Debates in the movies
My previous storyboard has advanced: A little more compact in the beginning and a focus onto the essential statement about Design for Debate in the end. And the pictures, stiff and still, became a real movie already!
Skizzen und Sammlungen
My previous storyboard has advanced: A little more compact in the beginning and a focus onto the essential statement about Design for Debate in the end. And the pictures, stiff and still, became a real movie already!
In the course of developing my ideas to present the “Design for Debate” position in a short (30″-60″) movie clip I tried to mix future developments in technology with well-known situations of today. Three very short “glimpses” introduce some hot topics that can be found in current discussions. To raise the level of alert a voiceover will present the scenarios not as if the can possibly happen but as if they become reality inevitably. Each character in the movie — representing the audience — seems to listen to the voiceover and (consequently) has some questions about the presentation. While he starts with “But…” he is left behind by the imaginary presenter who moves on to the next clip.
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Das Schnitzel der Zukunft wird nicht mehr einer toten Kuh entstammen, sondern direkt als Zellkultur wachsen – ganz nach unseren Vorstellungen!

Wir gehen davon aus, dass der Mensch in zukünftigen Energieszenarien auf sich selbst zurückgreift. Als Biogasquelle.

Die Bio- und Medizintechnologie von morgen kann lebensnotwendige Ersatzteile direkt im menschlichen Körper wachsen lassen. Und schafft damit ganz neue Erwerbsmöglichkeiten.
[black]
Die Welt von morgen in der Diskussion.
Design for Debate.
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The examples illustrating the movies were developed
by
James King and
Michael Burton at the RCA.
Stelarc gave himself a third ear as an implant in his arm.
[update 070615]
Producing energy from our excrements was regarded as too little provocative — it seems as if it is on the edge of becoming reality already. So, here are two new scenarios as replacements:

voice-over: “Die Bio- und Medizintechnologie von morgen kann lebensnotwendige Ersatzteile direkt im menschlichen Körper wachsen lassen. Werden Menschen ihren Körper als Bio-Substrat vermieten?”
(to understand the drawings it might be helpful to watch the featured project by michael burton, nanotopia, at the RCA)

voice-over: “Winzige Nanomaschinen werden in Zukunft unseren Körper viel gründlicher und effizienter reinigen als die Dusche von heute. Nicht nur außen, sondern auch innen.”
(this clip builds on Johanna Sim’s nanocleaner idea)
Bsp. Fleisch essen
ohne Sprache, ca. 50 secs
[Kuh? die nehmen wir ja schon nicht mehr wahr]
Supermarkt, Griff in die Tiefkühltruhe (alternative Drehorte: Mensa-TK, Metzger — ohne TK)
Fragen stellen nach dem Essen: Was könnte es noch sein?
Mensa-Essen wir kritisch beäugt.
Alternative, neue Formen werden vorgestellt: Die displayTorte (wenn es Filmaterial von Martí Guixé dazu gibt)
Kultivierung eines “künstlichen” Fleisches (Filmmaterial vom RCA oder aus dem med. Bereich)
Mehrere Studenten beim Essen (mit besonderen, “klinisch” wirkenden Tabletts), einer im Fokus. Er isst sein (grünes?violettes?) Steak und kaut etwas nachdenklich/aufmerksam darauf herum.
Durch das/beim Essen entspinnt sich eine ernsthafte, “akademische” Diskussion. Eine “Testesser” Atmosphäre wird dadurch deutlich, dass nicht einfach alle in sich hineinschaufeln, sondern auch die anderen aufmerksam essen und viel debattieren.
Die Studenten brechen das Essen ab und man sieht einen davon sich ein “richtiges” Steak holen.
Storyboard als automatische Präsentation (openOffice Impress, 769 kb)
Storyboard als flash-export (240 kb), leider nur zum selber klicken.
[Nachtrag - 2007-05-08]

ein neues, ausführlicheres Storyboard
Zum geplanten Arbeitsaufwand/Materialeinsatz
Drehort ist im Wesentlichen eine Kantine/resp. unsere Mensa. Hier wäre zu klären, ob das (zu viel) Lichtaufbauten nach sich zieht.
Schauspieler können alle dem Personal und unserem Kurs entspringen, Sprech-Text ist derzeit keiner vorgesehen.
Die Requisiten sollten einfach zu besorgen sein (Tabletts) bzw. herzustellen (esstechnisch unbedenklich gefärbte Steaks).
Die Drehgenehmigung für die Supermarkt-Tiefkühltruhe könnte (erfahrungsgemäß) schwierig, vor allem langwierig werden, daher wäre die TK der Mensa oder ein Metzger vielleicht eine bessere Lösung.
Design heißt nicht (nur), die Probleme von heute zu lösen, sondern die von morgen zu suchen.
Krititsches Design: die Welt von morgen ausprobieren.
Nicht nur Produkte designen, Diskurse gestalten!
Tabus als Inspiration, Design als Werkzeug, Diskussionen als Produkt.
Man sieht einen Arbeitsprozess in einem Biotech-Labor oder einer -produktion. Diese wird von einem Designer beobachtet. In seinem Büro beginngt er selbst zu hantieren und auszuprobieren. Heraus kommen “Designer-Bakterien” [Produktauswahl noch nicht endgültig. Hintergrund], die nicht nur unter dem Mikroskop eine eigenwillige, besonders gestaltete Form aufweisen, sondern im Kollektiv in einem besonderen Farbton leuchten. Mit einem umfunktionierten Edding-Stift kann man diese Bakterien für Tags gebrauchen und so seine Anwesenheit an bestimmten Orten dokumentieren.
Bei einer abendlichen Präsentation wird der Stift vorgestellt und das Publikum kann ihn auch ausprobieren. Das führt zu unterschiedlichen Reaktionen von Erstaunen bis Ablehnung und zu kontroversen Diskussionen mit dem Designer und auch unter den Zuschauern.
Es beginnt mit alltäglichen Kommunikations-Situationen: Am Telefon, Konferenzen, Mobiltelefonie, ein Taxi rufen (mit dem Mobiltelefon in der winkenden Hand). Ein Designer [oder ein Techniker mit weißem Kittel?] übergibt einer Freundin ein gewöhnlich aussehendes Telefon und empfiehlt ihr, es einfach auszuprobieren und zu entdecken. Sie telefoniert damit im berufl. Alltag wie üblich. Als sie während einer Besprechung zufällig auf das Display ihres Telefons blickt, sieht sie, dass zahlreiche Daten mit anderen Geräten ausgetauscht werden [vielleicht muss noch definiert werden, welche genau]. Die Diskussion mit ihren Kollegen zeigt, dass auch deren Geräte sich alle gerade in einem munteren Austausch befinden und ein paralleles Netzwerk etabliert haben und sich über ihre Benutzer austauschen [ein Nutzen wäre, dass die Netzbelastungen/Stoßzeiten besser verwaltet werden können -- das braucht aber nicht Teil des Films zu werden]