It has been a tough time untill my book went into press and I’m still quite busy preparing a decent show for you. But, hopefully, you will enjoy it and I will succeed in gaining a proud and honourful Master’s degree.
Buddyguard is helping me with making up a proper guestlist. But you are invited now already, as a reader of my blog!
The paper Larissa and me wrote a couple of months ago got finally accepted at the NGMAST conference in Wales this September! This is pretty exciting news, it’s my/our first step into the serious (official?) world of science.
The full title reads Social Button – Mobile Technology Supporting Social Interaction.
Our project is about a small wearable display with a pin, that can be attached to your clothes. It gets your address book from your mobile phone and checks for matching entries on other SocialButtons that might be in the area. The Buttons indicate a match by displaying each participants personal symbol – a twist, that makes it much easier to find others and protect your privacy at the same time. Larissa’s animation explanes it far better:
So we went to the wonderful city of Cardiff (Wales, UK) some weeks ago to present our work. We got very encouraging feedback and some helpful critique there , and had some interesting face-to-face talks in the City Hall where conference took place. (Our slides come in at 8MB)
NGMAST was the first conference on “Next Generation Mobile Applications, Services, and Technologies”, so it was rather tiny (compared to the very well known ones), but also quite personal, with a very warm chair, and easy to get in contact with the other participants.
With this event it became clear that our idea is promising yet only partially finished – so we are open for your comments!
(There is also a corresponding workspace at our University’s site for internal communication, incom)
Endlich ist es wieder soweit: Die Absolventen in Mannheim stellen aus. Nach einer längeren Pause installieren sie zum Sommersemester 06 die Ausstellung wieder als wichtige Veranstaltung. Die Studenten können sehen, was letztendlich aus ihrem Studium werden kann, händeringend nachwuchs-suchende Personalchefs finden frische Ideen auf dem Präsentierteller – und die Absolventen wollen ihre Arbeit natürlich auch nicht für die Schublade produziert haben. …
Meine charakteristische Neugier bezieht sich nicht nur auf das Geschehen in meiner Umgebung, sondern auch auf das, was dahinter steckt. Beides erachte ich als entscheidend für mein Selbstverständnis als Designer …
emotional interfaces – Warum wir Menschen den Maschinen näher stehen als wir denken
Je menschlicher der Computer sich äußert, desto einfacher werden wir mit ihm zurechtkommen. Der Kanal für Emotionen ist wegen des sozialen Charakters der Interaktion dabei ohnehin geöffnet, so dass sich eine sehr gute Möglichkeit bietet, auf mehr Ebenen als im bisherigen Interface-Design (absichtlich) zu kommunizieren: Wir müssen dem Computer nur Emotionen verleihen, bzw. sie ihn glaubhaft simulieren lassen. Der Mensch kann solche Informationen ohne Anstrengung, eben intuitiv, verarbeiten.
Mit Hilfe der Ästhetik wird versucht, klare Regeln zu schaffen, um Design zwischen Kitsch und Kunst, Form und Funktion einzuordnen und die Gestaltungsarbeit damit einer (gerade auch ökonomisch) rationalen Umwelt zu erklären. Dieser Zweckorientierung entgeht dabei genauso wie dem naiv-harmlosen Verschönerungsgedanken, dass es ein Designer vor allem mit Stimmungen zu tun hat, ja Stimmungen absichtlich erzeugen will. Die Wirkung dieser “Atmosphären” (Gernot Böhme) ist dabei keineswegs trivial.
Um diese Wirkung einmal nicht nur gezielt zur Entfaltung zu bringen, sondern sie vor allem kritisch zu hinterfragen und ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft zu reflektieren, eröffnete Prof. Dr. Friedrich 2003 das Offene Projekt (Theorie). Die Seminararbeiten von einigen Studenten und mir setzen sich je nach Semesterthema unter anderem mit Horckheimer, Adorno und Marcuse, aber auch mit Baudrillard oder Husserl auseinander.
Jede Art der Kommunikation über elektronische Medien hinterlässt heutzutage ihre Spuren auf irgendwelchen Server-Systemen. Der automatisierten Überwachung und Kontrolle großer Bevölkerungsschichten ist damit die Tür geöffnet. Freiheit und Kommunikation schließen sich in letzer Konsequenz aus. Wie könnte die Welt aussehen, wenn sich die Menschen für die Freiheit entscheiden und fast alle elektronischen Kommunikationsformen abgeschafft sind? Das tell-Projekt mischt Film und Theater um dieser Frage zwischen Science und Fiction nachzugehen. …
Weblogs entwickeln sich mehr und mehr zu einer gängigen Anwendung im Internet. Motivationen gibt es viele: Ein Auslandssemester, ein Praktikum oder gleich die virtuelle Existenz. Unter politischen Aspekten kann aus einem Blog noch viel mehr werden: Eine persönliche Publikationsstelle, ein Ort der Meinungsbildung und der Diskussion. Und viele innovative Technologien ermöglichen die Verknüpfung mit allem und jedem. Wie aber kann man aus diesem Link-o-rama wieder die Übersicht bekommen? Und wer diskutiert hier überhaupt mit wem? …
Sechs Monate Amsterdam! Meine Bewerbungsmappe hat ihren Zweck erfüllt, denn mit Mediamatic habe ich ein Büro gefunden, das auf den ersten Blick auch “nur” Websites errichtet. Die Hälfte der Mitarbeiter wären aber nicht Programmierer, wenn sie nicht ein CMS entwickeln würden, das besonders komplexe Umgebungen abbilden kann: anyMeta. Es gab enorm viel zu lernen, da die Besonderheit von anyMeta besondere Kunden anzieht. Mediamatic bewegt sich darüber hinaus sehr aktiv in der Amsterdamer Kultur und der internationalen Medienkunst-Szene, was mir unter anderem ein Treffen mit Jimmy Wales, den creative commons und dem Korsakow-System bescherte. …