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proceed: your mobile making friends

As my phone might collect quite a lot of IDs (though the option to switch it off should exist), for the simple reason that I meet a lot of people, it could easily become a large database with no meaning. So some more contextual information will help to determine the kind of contact:

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scenario: your mobile making friends

mobilefriends screenshot mov: 3.9 mb

Why not use your mobile phone to keep track of your social network? Why not remove the splitting into a virtual network online and your every day meeting of people in “real life”? Isn’t it all the same?

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Use your head

Thomas Riisgaard Hansen Eva Eriksson Andreas Lykke-Olesen 2006

Use your Head at work

Tracking lässt sich gut benutzen, um eine Position in einem bekannten Raum zu bestimmen. Ist der Raum völlig neu (zumindest für die Tracking-Software) wird es schon schwieriger. Dabei gibt es bei Mobiltelefonen immer eine fixe Größe, die zur Verfügung steht: Das Gesicht des Benutzers.
paper bei ACM

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Nearfield Communication

NFC Forum (Philips/NXP Sony Nokia u.a.) 2003
Nokia 3220 with RFID snapped on

Das Mobiltelefon haben wir immer dabei, aber wie kann es uns vor Ort helfen? NFC macht einen Ort und viele andere Dinge für das Telefon über RFID direkt lesbar – und umgekehrt. Damit wird das vielbeschworene Internet der Dinge ein weiteres Stück Realität.
Ein ausführlicherer Test findet sich auf elasticspace

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Tablet Stitching

by Ken Hinckley et al., Microsoft Research, 2004
Tablet Stitchin Scheme

Especially with mobile phones you have to struggle with the rather tiny screens. This problem can be solved: together! All you need are touch enabled devices, which can be combined via a sending and a receiving gesture. You could also imagine a cell phone showing its photos via a nearby tabletPC and so on.
Paper at Microsoft Research

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TactoPhone

Oren Horev 2006

the TactoPhone

Das TactoPhone aus Ivrea

Hunderte von kleinen Nägeln ergeben eine verformbare Fläche, die Informationen fühlbar machen können, ohne hinzusehen. Die sonst nur auf dem Bildschirm dargestellten Interaktionsmöglichkeiten (z.B. Links, Buttons) können damit endlich auch eine physische Entsprechung bekommen.

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wecken&waschen

tastaturhack_titel

An einem ganz alltäglichen Morgen schält man sich aus dem Bett, um in die Uni zu laufen. Das ist ganz normal, alle machen das, vor allem alle in einer WG. Doch nur einer kann als erster im Bad sein. Und da hätten die anderen dann doch auch liegen bleiben können. Genau hier hilft wecken&waschen: Ist die Dusche belegt, lässt einen der Wecker noch etwas schlummern.

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Computer an der Macht

Zu meinem Diplom-Thema und warum wir Menschen schon stärker von Maschinen abhängen, als wir vielleicht gern glauben, schreibt mir mein Vater von seinen Erfahrungen bei Siemens:

Fotos aus dem Hochregallager …
… hab ich zwar – glaub ich – auch nicht, aber deine Behauptung, dass nur noch ein Computer weiß, wo was liegt, die stimmt für Siemens Amberg schon seit bald 30 Jahren. Das beweist u.a. die Drohung, die anno 1982, als ich nach Amberg kam, in der EDV-Abteilung – so hieß das damals – geläufig war: Ich lager dich ein … was soviel bedeutete wie “da findet dich keiner mehr”. Und das ging wieder zurück auf ein Ereignis kurz vorher: Aufgrund irgendeines Fehlers im LagerComputer stimmten die Lagerplatzdaten nicht mehr. In einer Großaktion mussten die Leute – wahrscheinlich die verantwortlichen EDV-Spezialisten – auf der Gabel des Förderzeugs stehend die einzelnen Lagerfächer überprüfen – bis in 20 m Höhe.

Soviel zu den “alten Zeiten”.

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